Aktive Stadt- und Ortsteilzentren

Die Identität einer Kommune wird maßgeblich vom ihrem Zentrum mit Geschäften, Dienstleistern und Grünflächen geprägt: Es ist Lebensmittelpunkt und Arbeitsplatz, hier gehen die Bewohnerinnen und Bewohner einkaufen, hier entspannen sie und nehmen kulturelle Angebote wahr. Das Städtebauförderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ will genau diese Funktionen stärken – besonders in Zeiten schrumpfender Einwohnerzahlen und eines veränderten Einkaufsverhaltens sind viele Kernbereiche des städtischen Lebens betroffen.

Das Programm auf einen Blick

Profil: Stärkung der Funktionsvielfalt in Zentren

Fördersumme des Bundes im Jahr 2018: beträgt 110 Millionen Euro

Gesamtvolumen: 330 Millionen Euro durch Drittelfinanzierung mit Land und Kommune im Jahr 2018

Laufzeit: seit 2008

Seit 2008 stellt der Bund daher Fördergelder zur Verfügung, um Kommunen eine Aufwertung und Profilierung des Ortskerns zu ermöglichen. Für ein modernes Stadtbild sorgen auch moderne und funktionale Grünflächen. Sie laden Besucherinnen und Besucher zum Verweilen ein und steigern die Attraktivität der Stadt für Einheimische wie für Gäste. Bisher profitierten rund 600 Städte und Gemeinden von dem Förderprogramm.

Höhe und Art der Förderung

110 Millionen Euro stellt der Bund im Jahr 2018 für das Förderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ zur Verfügung. Mit dieser Summe werden die Maßnahmen zu einem Drittel gefördert. Bundesland und Kommune steuern jeweils die gleiche Summe bei. So entsteht ein jährliches Investitionspaket von 330 Millionen Euro für die Aufwertung der Ortskerne.

Förderfähige Maßnahmen > Stadtgrün

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