Soziale Stadt

Sozial benachteiligte und strukturschwache Stadt- und Ortsteile attraktiv und lebenswert zu gestalten, ist das Ziel des Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt“. Seit 1999 werden die Lebensbedingungen der Bewohnerinnen und Bewohner in diesen Quartieren durch Investitionen in Infrastruktur, Wohnqualität und -umfeld verbessert.

Das Programm auf einen Blick

Profil: Stabilisierung und Aufwertung benachteiligter Quartiere

Fördersumme des Bundes im Jahr 2018: beträgt 190 Millionen Euro

Gesamtvolumen: 570 Millionen Euro durch Drittelfinanzierung mit Land und Kommune im Jahr 2018

Laufzeit: seit 1999

Öffentliche Grünflächen leisten einen wesentlichen Beitrag zur sozialen Integration und strukturellen Aufwertung eines Quartiers. Dass alle Bürgerinnen und Bürger einer Kommune gleichermaßen von Grünflächen als Begegnungs- und Erholungsort profitieren, ist wichtig für die soziale Gerechtigkeit. Auch kleine Parkanlagen mit Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten bieten Abwechslung und verbessern die Lebensqualität. Bisher profitierten über 440 Städte und Gemeinden von dem Programm.

Höhe und Art der Förderung

Für das Jahr 2018 stellt der Bund den Ländern für das Förderprogramm „Soziale Stadt“ 190 Millionen Euro bereit. Grundsätzlich wird mit einer Drittelfinanzierung gefördert: Bund, Land und Kommune kommen für je ein Drittel der Projektkosten auf. Mit den finanziellen Mitteln von Land und Kommunen entsteht 2018 so ein Investitionspaket von insgesamt 570 Millionen Euro, um benachteiligte Stadt- und Ortsteile aufzuwerten.

Förderfähige Maßnahmen > Stadtgrün

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