Kleinere Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg

Ziel des Förderprogramms „Kleinere Städte und Gemeinden“ ist die Sicherung und Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge von Städten und Gemeinden in dünn besiedelten, ländlichen, von Abwanderung bedrohten oder vom demographischen Wandel betroffenen Räumen. Mit dem Programm wollen Bund und Länder die Vorbereitung und Durchführung von Investitionen zur Erhaltung und Entwicklung der öffentlichen Daseinsvorsorge unterstützen.

Wichtig:

Die Ausschreibung für das Jahr 2019 ist abgeschlossen. Die Fristen für das Programmjahr 2020 werden nach Veröffentlichung der Verwaltungsvereinbarungen hier bekanntgegeben.

Finanzierung

Höhe und Verteilung der Fördergelder aller Städtebauförderprogramme auf die Bundesländer werden jährlich in der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung beschlossen. Für 2019 wurde die Verwaltungsvereinbarung noch nicht veröffentlicht.
Im Rahmen des Förderprogrammes „Kleinere Städte und Gemeinden“ erhielt Baden-Württemberg 2018 rund 7,8 Million Euro vom Bund.

Fristen

Die Ausschreibung für das Jahr 2019 ist abgeschlossen. Die Fristen für das Programmjahr 2020 werden nach Veröffentlichung der Verwaltungsvereinbarungen hier bekanntgegeben.

Voraussetzungen

Für die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden“ in Baden-Württemberg gelten für Kommunen folgende Voraussetzungen:

Maßnahmen

Die Fördermittel können für alle Einzelmaßnahmen eingesetzt werden, die der Vorbereitung, Durchführung oder dem Abschluss der Gesamtmaßnahme dienen. Dazu zählen unter anderem:

Antrag

Nach Veröffentlichung der Ausschreibung für das Programmjahr 2020 finden Sie hier die Antragsformulare.
Die Anträge sind bei den jeweiligen Regierungspräsidien einzureichen – Kontakte für Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen hier.

Weitere Programminformationen finden Sie hier.

Bitte drehen Sie Ihr Gerät!