Kleinere Städte und Gemeinden in Bayern

Ziel des Förderprogramms „Kleinere Städte und Gemeinden“ ist die Sicherung und Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge von Städten und Gemeinden in dünn besiedelten, ländlichen, von Abwanderung bedrohten oder vom demographischen Wandel betroffenen Räumen. Mit dem Programm wollen Bund und Länder die Vorbereitung und Durchführung von Investitionen zur Erhaltung und Entwicklung der öffentlichen Daseinsvorsorge unterstützen.

Wichtig:

Die Sachgebiete 34 „Städtebau, Bauordnung“ der Bayerischen Bezirksregierungen beraten die bayerischen Städte und Gemeinden bei der städtebaulichen Erneuerung und in Förderfragen.

Finanzierung

Höhe und Verteilung der Fördergelder aller Städtebauförderprogramme auf die Bundesländer werden jährlich in der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung beschlossen.
Im Rahmen des Förderprogrammes „Kleinere Städte und Gemeinden“ konnte sich Bayern 2018 rund 9,5 Millionen Euro von Bund zusichern.

Fristen

Die Fristen legen die Bezirksregierungen fest. Sollte ein Projekt nach der Beratung mit dem Bezirk umgesetzt werden, wird entsprechend nach dem passenden zeitlichen Rahmen gesucht.

Voraussetzungen

Für die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden“ in Bayern gelten für Kommunen folgende Voraussetzungen:

Maßnahmen

Die Fördermittel können für alle Einzelmaßnahmen eingesetzt werden, die der Vorbereitung, Durchführung oder dem Abschluss der Gesamtmaßnahme dienen. Dazu zählen unter anderem:

Antrag

Klicken Sie hier für das Antragsformular.
Die Antragstellung zur Programmaufnahme erfolgt bei den Regierungen (Sachgebiete „Städtebau“); hier können sich interessierte Kommunen auch beraten lassen.

Die Sachgebiete 34 „Städtebau, Bauordnung“ der Bayerischen Bezirksregierungen beraten die bayerischen Städte und Gemeinden bei der städtebaulichen Erneuerung und in Förderfragen. Die Ansprechpartner finden Sie hier.

Weitere Programminformationen finden Sie hier.

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