Städtebaulicher Denkmalschutz in Bayern

Ziel des Programms „Städtebaulicher Denkmalschutz“ sind Erhalt, Sicherung und Weiterentwicklung von historischen Stadtzentren, -quartieren und -parks zu zukunftsfähigen und attraktiven Wohn- und Lebensorten.

Wichtig:

Die Sachgebiete 34 „Städtebau, Bauordnung" der Bayerischen Bezirksregierungen beraten die bayerischen Städte und Gemeinden bei der städtebaulichen Erneuerung und in Förderfragen.

Finanzierung

Höhe und Verteilung der Fördergelder aller Städtebauförderprogramme auf die Bundesländer werden jährlich in der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung beschlossen. Für 2019 wurde die Verwaltungsvereinbarung noch nicht veröffentlicht.
Bayern erhielt 2018 rund 7 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“.

Fristen

Die Fristen legen die Bezirksregierungen fest. Sollte ein Projekt nach der Beratung mit dem Bezirk umgesetzt werden, wird entsprechend nach dem passenden zeitlichen Rahmen gesucht.

Voraussetzungen

Für die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ gelten folgende Voraussetzungen:

Maßnahmen

Bau- und kulturhistorisch wertvolle Stadtkerne sollen über die jeweiligen Einzeldenkmale, Straßen und Plätze hinaus in ihrer baulichen und strukturellen Eigenheit und Geschlossenheit erhalten und zukunftsweisend weiter entwickelt werden. Zu den förderberechtigten Maßnahmen zählen:

Antrag

Das Antragsformular für Städtebaumaßnahmen sowie weitere Dokumente und Informationen finden Sie im Bayern Portal für Förderleistungen.

Die Sachgebiete 34 „Städtebau, Bauordnung“ der Bayerischen Bezirksregierungen beraten die bayerischen Städte und Gemeinden bei der städtebaulichen Erneuerung und in Förderfragen. Die Ansprechpartner finden Sie hier. Die Auswahl der Fördermaßnahmen erfolgt durch das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr in Abstimmung mit den Regierungen.

Weitere Programminformationen finden Sie hier.

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