Städtebaulicher Denkmalschutz in Bremen

Ziel des Programms „Städtebaulicher Denkmalschutz“ sind Erhalt, Sicherung und Weiterentwicklung von historischen Stadtzentren, -quartieren und -parks zu zukunftsfähigen und attraktiven Wohn- und Lebensorten.

Wichtig:

Da Bremen selbst Antragsteller und -bewilliger ist, werden keine Fristen gesetzt, sondern den Anforderungen entsprechend die Planungen unternommen.

Finanzierung

Höhe und Verteilung der Fördergelder aller Städtebauförderprogramme auf die Bundesländer werden jährlich in der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung beschlossen.
Bremen erhält 2018 vom Bund rund 403.000 Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“.

Fristen

Da Bremen selbst Antragsteller und -bewilliger ist, werden keine Fristen gesetzt, sondern den Anforderungen entsprechend die Planungen unternommen.

Voraussetzungen

Für die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ gelten folgende Voraussetzungen:

Maßnahmen

Bau- und kulturhistorisch wertvolle Stadtkerne sollen über die jeweiligen Einzeldenkmale, Straßen und Plätze hinaus in ihrer baulichen und strukturellen Eigenheit und Geschlossenheit erhalten und zukunftsweisend weiter entwickelt werden. Zu den förderberechtigten Maßnahmen zählen:

Antrag

Die Städtebauförderung ist in Bremen gebündelt. Alle Informationen finden Sie hier.

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