Soziale Stadt in Hamburg

Ziel des Förderprogramms „Soziale Stadt“ ist die Stabilisierung und Aufwertung benachteiligter Stadt- und Ortsteile, beispielsweise durch die Investition in Infrastruktur und Wohnumfeld, um die Lebensqualität vor Ort zu verbessern. Auch qualifizierte Grün- und Freiflächen sind dabei ein wichtiges Kriterium für die Lebensbedingungen im betroffenen Quartier.

Die Programme der Bund-Länder-Städtebauförderung sind in Hamburg unter dem Dach des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) zusammengefasst. Innerhalb dieses Rahmenprogrammes werden förderfähige Projekte sinnvoll und entsprechend der Verwaltungsvereinbarung aufgeteilt.

Wichtig:

Für die Bund-Länder-Städtebauförderung ist in Hamburg die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (Amt für Wohnen, Stadterneuerung und Bodenordnung) zuständig.

Finanzierung

Höhe und Verteilung der Fördergelder aller Städtebauförderprogramme auf die Bundesländer werden jährlich in der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung beschlossen.
Hamburg erhielt 2018 vom Bund rund 4,5 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“.

Fristen

Interessierte können sich jederzeit an die zuständigen Bezirksämter wenden, um Fördermöglichkeiten zu besprechen.

Voraussetzungen

Für die Aufnahme in das Programm „Soziale Stadt“ in Hamburg gelten für Bezirke folgende Voraussetzungen:

Maßnahmen

Die Fördermittel können für alle Einzelmaßnahmen eingesetzt werden, die der Vorbereitung, Durchführung oder dem Abschluss der Gesamtmaßnahme dienen. Dazu zählen unter anderem:

Antrag

Für die Förderrichtlinien klicken Sie hier.

Für die Bund-Länder-Städtebauförderung ist in Hamburg die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (Amt für Wohnen, Stadterneuerung und Bodenordnung) zuständig.

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