Stadtumbau in Hessen

Ziel des Förderprogramms „Stadtumbau“ ist die Unterstützung wachsender und schrumpfender Gemeinden. Die bauliche Anpassung an die Herausforderungen, die durch demografische und wirtschaftliche Veränderungen entstehen, ist zentraler Bestandteil des Förderprogramms „Stadtumbau“. Der grünen Infrastruktur wird dabei in Hessen eine besonders wichtige Rolle beigemessen: 2017 wurden vor allem Projekte in das Programm aufgenommen, die zum Klimaschutz beitragen oder den Folgen des Klimawandels entgegenwirken.

Wichtig:

Fördergebiete „Stadtumbau“ dürfen sich nicht mit anderen städtebaulichen Fördergebieten überschneiden.

Finanzierung

Höhe und Verteilung der Fördergelder aller Städtebauförderprogramme auf die Bundesländer werden jährlich in der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung beschlossen.
Aus dem Bund-Länder-Programm „Stadtumbau“ erhielt Hessen 2018 vom Bund knapp 12,6 Millionen Euro für die Unterstützung wachsender und schrumpfender Gemeinden.

Fristen

Derzeit wird geprüft, in welche Programme in den kommenden Jahren Kommunen aufgenommen werden. Erst dann werden wieder Fristen bekanntgegeben.

Voraussetzungen

Für die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm „Stadtumbau“ gelten für Kommunen in Hessen folgende Voraussetzungen:

Maßnahmen

Die Fördermittel können für alle Einzelmaßnahmen eingesetzt werden, die der Vorbereitung, Durchführung oder dem Abschluss der Gesamtmaßnahme dienen. Dazu zählen unter anderem:

Antrag

Klicken Sie hier für das Antragsformular. Die Richtlinien zur Förderung der Nachhaltigen Stadtentwicklung des Landes Hessen können Sie hier nachlesen.

Die Anträge können Sie anschließend bei der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen in Frankfurt am Main einreichen.

Weitere Programminformationen finden Sie hier.

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