Städtebaulicher Denkmalschutz in Niedersachsen

Ziel des Programms „Städtebaulicher Denkmalschutz“ sind Erhalt, Sicherung und Weiterentwicklung von historischen Stadtzentren, -quartieren und -parks zu zukunftsfähigen und attraktiven Wohn- und Lebensorten.

Wichtig:

Anträge können jeweils bis zum 1. Juni des Vorjahres gestellt werden. Die Beratung erfolgt von dem jeweils zuständigen Amt für regionale Landesentwicklung.

Finanzierung

Höhe und Verteilung der Fördergelder aller Städtebauförderprogramme auf die Bundesländer werden jährlich in der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung beschlossen. Niedersachsen erhält 2018 vom Bund rund 4,7 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“.

Fristen

Anmeldungen zur Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm sind über das zuständige Amt für regionale Landesentwicklung bis zum 1. Juni des der Förderung vorausgehenden Jahres beim Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz einzureichen. Das Ministerium entscheidet im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel über das Jahresprogramm.

Voraussetzungen

Für die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ in Niedersachsen gelten folgende Voraussetzungen:

Maßnahmen

Bau- und kulturhistorisch wertvolle Stadtkerne sollen über die jeweiligen Einzeldenkmale, Straßen und Plätze hinaus in ihrer baulichen und strukturellen Eigenheit und Geschlossenheit erhalten und zukunftsweisend weiter entwickelt werden. Zu den förderberechtigten Maßnahmen zählen:

Antrag

Bitte wenden Sie sich vor der Antragstellung zur Aufnahme in das Programm an die Ämter für regionale Landesentwicklung, um sich persönlich und individuell beraten zu lassen. Alle Ansprechpartner finden Sie hier.
Klicken Sie hier für das Antragsformular
Nach einem Auswahlverfahren durch die Programmbehörde folgt das Antragsverfahren auf Gewährung von Fördermitteln durch die Bewilligungsstelle.

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