Städtebaulicher Denkmalschutz in Nordrhein-Westfalen

Ziel des Programms „Städtebaulicher Denkmalschutz“ sind Erhalt, Sicherung und Weiterentwicklung von historischen Stadtzentren, -quartieren und -parks zu zukunftsfähigen und attraktiven Wohn- und Lebensorten.

Wichtig:

Die Antragsfristen variieren je nach Bezirksregierung, liegen aber für alle Städtebauförderprogramme für das Folgejahr am Ende des Vorjahres.

Finanzierung

Höhe und Verteilung der Fördergelder aller Städtebauförderprogramme auf die Bundesländer werden jährlich in der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung beschlossen. Für die Sicherung und den Erhalt von Kommunnen bekam Nordrhein-Westfalen 2018 rund 11 Millionen Euro aus Bundesmitteln. Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW verteilt das dem Bundesland zugewiesene Fördergeld nach einem Schlüssel (Einwohnerzahl, Arbeitslosenzahl etc.) auf die fünf Bezirksregierungen, die wiederum die Ausschreibung übernehmen und später final mit dem Ministerium über die Anträge entscheiden.

Fristen

Die Fristen variieren je nach Bezirksregierung, liegen aber für das Folgejahr für alle Stadtbauförderprogramme am Ende des Vorjahres.

Voraussetzungen

Für die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ in Nordrhein-Westfalen gelten für Kommunen folgende Voraussetzungen:

Maßnahmen

Bau- und kulturhistorisch wertvolle Stadtkerne sollen über die jeweiligen Einzeldenkmale, Straßen und Plätze hinaus in ihrer baulichen und strukturellen Eigenheit und Geschlossenheit erhalten und zukunftsweisend weiter entwickelt werden. Zu den förderberechtigten Maßnahmen zählen:

Antrag

Klicken Sie hier für das Antragsformular.

Die Anträge werden anschließend bei der zuständigen Bezirksregierung, Dezernat 35 – Städtebauförderung eingereicht.

Hier finden Sie die Richtlinien.

Informationen und Ansprechpartner zu den Bezirken:
Arnsberg
Detmold
Düsseldorf
Köln
Münster

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