Zukunft Stadtgrün in Nordrhein-Westfalen

Ziel des Förderprogramms „Zukunft Stadtgrün“ ist die Steigerung der Attraktivität von Städten mit Parkanlagen, Grün- und Wasserflächen und anderen Begrünungsformen.

Wichtig:

Die Antragsfristen variieren je nach Bezirksregierung, liegen aber für alle Städtebauförderprogramme für das Folgejahr am Ende des Vorjahres.

Finanzierung

Höhe und Verteilung der Fördergelder des Bundes aus allen Städtebauförderprogrammen auf die Bundesländer werden jährlich in der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung beschlossen. Nordrhein-Westfalen erhält 2018 vom Bund rund 11,6 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Zukunft Stadtgrün“. Durch die Drittelfinanzierung steuert das Land noch einmal die gleiche Summe bei – die Gesamtfördersumme beträgt 23,2 Millionen Euro plus Eigenanteil der Kommunen.

Fristen

Die Fristen variieren je nach Bezirksregierung, liegen aber für alle Städtebauförderprogramme für das Folgejahr am Ende des Vorjahres.

Voraussetzungen

Für die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm „Zukunft Stadtgrün“ in Nordrhein-Westfalen gelten für Kommunen folgende Voraussetzungen:

Maßnahmen

Die Fördermittel können eingesetzt werden für Investitionen in städtebauliche Maßnahmen. Dazu zählen:

Antrag

Klicken Sie hier für das Antragsformular.

Die Anträge werden anschließend bei der zuständigen Bezirksregierung, Dezernat 35 – Städtebauförderung eingereicht.

Hier finden Sie die Richtlinien.

Informationen und Ansprechpartner zu den Bezirken:
Arnsberg
Detmold
Düsseldorf
Köln
Münster

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