Soziale Stadt im Saarland

Ziel des Förderprogramms „Soziale Stadt“ ist die Stabilisierung und Aufwertung benachteiligter Stadt- und Ortsteile, beispielsweise durch die Investition in Infrastruktur und Wohnumfeld, um die Lebensqualität vor Ort zu verbessern. Auch qualifizierte Grün- und Freiflächen sind dabei ein wichtiges Kriterium für die Lebensbedingungen im betroffenen Quartier.

Wichtig:

Förderanträge können bis zum 28. Februar 2019 eingereicht werden.

Finanzierung

Höhe und Verteilung der Fördergelder aller Städtebauförderprogramme auf die Bundesländer werden jährlich in der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung beschlossen. Das Saarland erhielt 2018 vom Bund rund 2,3 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“.

Fristen

Förderanträge können bis zum 28. Februar 2019 eingereicht werden.

Voraussetzungen

Für die Aufnahme in das Programm „Soziale Stadt“ im Saarland gelten für Kommunen folgende Voraussetzungen:

Maßnahmen

Die Fördermittel können für alle Einzelmaßnahmen eingesetzt werden, die der Vorbereitung, Durchführung oder dem Abschluss der Gesamtmaßnahme dienen. Dazu zählen unter anderem:

Antrag

Sie benötigen zur Antragstellung für jede städtebauliche Gesamtmaßnahme grundsätzlich das Antragsformular, die Kosten- und Finanzierungsübersicht und die Begleitinformationen.
Alle notwendigen Dokumente sind hier abzurufen.

Die Anträge können anschließend dem Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, Referat OBB14 – Stadtentwicklung, Städtebauförderung, EU-Fonds, zugeschickt werden.

Hier finden Sie weitere Programminformationen.

Das Saarland stellt Arbeitshilfen für Kommunen bereit, etwa zur Erarbeitung eines ISEK.

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