Städtebaulicher Denkmalschutz in Sachsen

Ziel des Programms „Städtebaulicher Denkmalschutz“ sind Erhalt, Sicherung und Weiterentwicklung von historischen Stadtzentren, -quartieren und -parks zu zukunftsfähigen und attraktiven Wohn- und Lebensorten.

Wichtig:

Die Fristen für das Programmjahr 2020 werden nach Veröffentlichung der Verwaltungsvereinbarungen hier bekanntgegeben.

Finanzierung

Sachsen erhält 2018 vom Bund rund 20,6 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“. Durch die Drittelfinanzierung steuert das Land noch einmal die gleiche Summe bei: Für sächsische Kommunen ergibt sich so eine Gesamtfördersumme in Höhe von knapp 41,2 Millionen Euro.

Fristen

Die Ausschreibung für das Jahr 2019 ist abgeschlossen. Die Fristen für das Programmjahr 2020 werden nach Veröffentlichung der Verwaltungsvereinbarungen hier bekanntgegeben.

Voraussetzungen

Für die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ gelten folgende Voraussetzungen:

Maßnahmen

Bau- und kulturhistorisch wertvolle Stadtkerne sollen über die jeweiligen Einzeldenkmale, Straßen und Plätze hinaus in ihrer baulichen und strukturellen Eigenheit und Geschlossenheit erhalten und zukunftsweisend weiter entwickelt werden. Zu den förderberechtigten Maßnahmen zählen:

Antrag

Klicken Sie hier für das Antragsformular

Das Sächsische Staatsministerium des Innern entscheidet über die Aufnahme von Neumaßnahmen und Aufstockungsmaßnahmen in das Jahresprogramm. Die Bewilligung des Antrages erfolgt durch die Sächsische Aufbaubank - Förderbank - (SAB).

Der Antrag auf Gewährung einer Zuwendung ist durch die Städte und Gemeinden unter Verwendung der entsprechenden Antragsformulare bei der SAB einzureichen. Private Maßnahmeträger wenden sich an die zuständige Gemeinde- oder Stadtverwaltung.

Weitere Programminformationen finden Sie hier.

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