Kleinere Städte und Gemeinden in Schleswig-Holstein

Ziel des Förderprogramms „Kleinere Städte und Gemeinden“ ist die Sicherung und Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge von Städten und Gemeinden in dünn besiedelten, ländlichen, von Abwanderung bedrohten oder vom demographischen Wandel betroffenen Räumen. Mit dem Programm wollen Bund und Länder die Vorbereitung und Durchführung von Investitionen zur Erhaltung und Entwicklung der öffentlichen Daseinsvorsorge unterstützen.

Wichtig:

Die Städte und Gemeinden können jederzeit ihr Interesse an Förderung beim Ministerium bekunden, anschließend wird nach einem passenden Förderprogramm und –zeitpunkt gesucht.

Finanzierung

Höhe und Verteilung der Fördergelder aller Städtebauförderprogramme auf die Bundesländer werden jährlich in der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung beschlossen.
Schleswig-Holstein erhielt 2018 rund 2,2 Millionen Euro vom Bund im Rahmen des Förderprogrammes „Kleinere Städte und Gemeinden“.

Fristen

In Schleswig-Holstein gibt es keine Fristen im klassischen Sinne. Die Städte und Gemeinden können jederzeit ihr Interesse an Förderung beim Ministerium bekunden, anschließend wird nach einem passenden Förderprogramm und –zeitpunkt gesucht.

Voraussetzungen

Antragsberechtigte sind Städte und Gemeinden Schleswig-Holsteins.

Maßnahmen

Die Fördermittel können für alle Einzelmaßnahmen eingesetzt werden, die der Vorbereitung, Durchführung oder dem Abschluss der Gesamtmaßnahme dienen. Dazu zählen unter anderem:

Antrag

Klicken Sie hier für das Antragsformular.

Das Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein nimmt die Anträge entgegen. Bevor diese eingereicht werden, sollte eine Interessensbekundung eingehen. Anschließend wird nach einer sinnvollen und für das Vorhaben passenden Förderungsstrategie gesucht.

Ansprechpartner für die Förderungen ist dann die Investitionsbank Schleswig-Holstein.

Weitere Programminformationen finden Sie hier.

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