Soziale Stadt in Thüringen

Ziel des Förderprogramms „Soziale Stadt“ ist die Stabilisierung und Aufwertung benachteiligter Stadt- und Ortsteile, beispielsweise durch die Investition in Infrastruktur und Wohnumfeld, um die Lebensqualität vor Ort zu verbessern. Auch qualifizierte Grün- und Freiflächen sind dabei ein wichtiges Kriterium für die Lebensbedingungen im betroffenen Quartier.

Wichtig:

Die Antragsfrist für das Folgejahr ist jeweils der 1. November.

Finanzierung

Höhe und Verteilung der Fördergelder aller Städtebauförderprogramme auf die Bundesländer werden jährlich in der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung beschlossen.
Thüringen erhält 2018 vom Bund rund 4,8 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“.

Fristen

Für die Vorlage der Anmeldung aller Programme ist der 1. November jeweils die Frist für das Folgejahr.

Voraussetzungen

Für die Aufnahme in das Programm „Soziale Stadt“ in Thüringen gelten für Kommunen folgende Voraussetzungen:

Maßnahmen

Die Fördermittel können für alle Einzelmaßnahmen eingesetzt werden, die der Vorbereitung, Durchführung oder dem Abschluss der Gesamtmaßnahme dienen. Dazu zählen unter anderem:

Antrag

Klicken Sie hier für das Antragsformular.

Die Anträge können anschließend eingereicht werden beim Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, Abteilung 2, Referat 25 - Ansprechpartner finden Sie hier.

Hier finden Sie weitere Programminformationen.

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