Park in Bremer Brennpunkt wird Begegnungsstelle

Grohner Düne nach Sanierung offener und zugänglicher

Die Grohner Düne ist eine zwischen 1969 und 1973 in zwei Bauabschnitten errichtete, bis zu 16-stöckige Großwohnsiedlung mit 570 Wohneinheiten im Ortsteil Grohn des Bremer Stadtteils Vegesack. Damals galt der Grundsatz: Urbanität durch Verdichtung – ein Trend, der nicht anhielt. Getrieben von der zunehmenden Nachfrage nach individuelleren Wohnformen und einbrechenden demografischen Entwicklungen wurde die Grohner Düne sukzessive zum Sammelbecken benachteiligter Bevölkerungsgruppen. Und somit zum sozialen Brennpunkt. Dem wirkt der Stadtstaat mit einem Integrierten Entwicklungskonzept entgegen, das den Bereich umfassend aufwerten und attraktiver machen soll. Teil davon ist auch die Sanierung einer Grünanlage, die mit dem Programm „Städteumbau“ aufgewertet werden soll.

  • Stadtumbau

    Förderprogramm

  • 300.000 Euro

    Förderung vom Bund

  • 11.000 Quadratmeter

    Gesamtfläche

  • Ein halbes Jahr

    Projektdauer

Hintergrund

Förderung

Mehr zum Thema

Mehr Informationen zu dem Förderprogramm „Stadtumbau" finden Sie hier.

Bitte drehen Sie Ihr Gerät!