Kiellinie als „Visitenkarte“ der Landeshauptstadt Kiel

Verschiedene Grünflächen und Naherholungsmöglichkeiten entlang der Förde

Die Kiellinie mit ihrem freien Blick auf die Förde, die Wind- und Segelboote sowie Fähren und Kreuzfahrtschiffe ist sowohl für Kieler*innen als auch Besucher*innen der Stadt seit jeher etwas Besonderes. Allerdings werden die öffentlichen Räume entlang der Promenade ihrer Bedeutung als „Visitenkarte“ Kiels schon lange nicht mehr gerecht.

Daher wurde 2017 die Gesamtmaßnahme „Kiellinie & Düsternbrooker Fördehang“ in das Städtebauförderungsprogramm „Zukunft Stadtgrün“ aufgenommen. Zur städtebaulichen Gesamtmaßnahme gehören die Teilabschnitte Reventlouwiese und Landesufer, das Berthold-Beitz-Ufer und die Kiellinie Nord. Die Reventlouwiese wird laut Programm zu einer multifunktionalen Grün- und Freifläche zur Erholung, für Veranstaltungen und für Spiel und Sport aufgewertet. Das Berthold-Beitz-Ufer soll mit seiner neuen Bellevue-Brücke ein neuer Ankerpunkt für das Leben an der Förde werden. Die Promenade und Ufereinfassung werden gestalterisch verändert, um besseren Zugang zum Wasser zu schaffen. Die Kiellinie Nord mit ihrer Promenade, wird den Kieler*innen eine hohe Aufenthaltsqualität und Erlebnisfunktion bieten.

 

Neben der Verbesserung der Aufenthalts- und Gestaltungsqualität der öffentlichen Flächen, steht auch die Grunderneuerung der Uferbefestigung unter Berücksichtigung geänderter Anforderungen des Hochwasserschutzes auf der Liste erforderlicher Maßnahmen.

  • Lebendige Zentren (ehemals Zukunft Stadtgrün)

    Förderprogramm

  • 154 ha, davon 55 ha Wald und Parkflächen

    Fördergebiet

  • 23,5 Millionen Euro

    Gesamtkosten

  • 2018-heute

    Realisierungszeitraum

Hintergrund

Förderung

Die Fördersumme beträgt 28,15 Millionen Euro insgesamt, davon 23,5 Mio. von Bund und Land, 4,6 Mio. aus städtischen Eigenmitteln.

Mehr zum Thema

Auf der Webseite der Stadt Kiel finden Sie weitere Informationen zum Projekt und zum Programm.

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