Mit der 3-30-300-Regel zu mehr Stadtgrün
Die 3-30-300-Regel bietet Kommunen eine einfache Orientierung, um Stadtgrün gezielt zu stärken und die Klimaanpassung in Quartieren voranzubringen. Drei sichtbare Bäume, 30 Prozent Kronendach und höchstens 300 Meter bis zur nächsten Grünfläche schaffen konkrete Zielgrößen für mehr Grün im direkten Lebensumfeld. Die Regel lässt sich als Richtwert in Stadtplanung und Klimaanpassungsstrategien integrieren.
Erfolgreiche grün-blaue Infrastrukturprojekte
Wie gelingt erfolgreiche grün-blaue Stadtentwicklung in der Praxis? Unsere Filmreihe zeigt Kommunen, die innovative Infrastrukturprojekte mithilfe von Förderprogrammen von Bund und Ländern realisiert haben.
Die Beispiele verdeutlichen, welches Potenzial in gezielten Investitionen steckt – und bieten kommunalen Entscheidern Orientierung und Inspiration für eigene Zukunftsprojekte.
Aktuelles
Hier finden Sie alle aktuellen Neuigkeiten rund um die Initiative Grün in die Stadt.

Es gibt viele gute Gründe für mehr Stadtgrün
Grünanlagen werten Städte auf und können weit mehr als das Stadtbild prägen. Je nach Gestaltung, Umfang und Standort können sie zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels beitragen, das Stadtklima und die Luftqualität positiv beeinflussen und Raum für Begegnung und Erholung bieten.
Grün und Freiflächen können insbesondere bei Hitze und Starkregen wichtige Funktionen übernehmen. Multifunktional geplantes Stadtgrün kann damit einen Beitrag zu klimaangepassten und lebenswerten Städten sowie zu urbanen Lebensräumen für Menschen, Pflanzen und Tiere leisten.
Lesen Sie hier mehr über die vielfältigen Funktionen von Stadtgrün.
Schwammstadt: So machen Kommunen ihre Städte klimaresilient und zukunftsfähig
Förderbeispiele
Ob Freizeitanlagen für Jung und Alt, ein neues Konzept zur stadtweiten Verbindung von Grünflächen – oder Aufwertung eines ungenutzten Areals: Möglichkeiten, Fördermittel
für mehr urbanes Grün einzusetzen, gibt es viele.
Entdecken Sie inspirierende Beispiele – auch in Ihrer Nähe – für Ihre Grünflächenentwicklung.
Parks, Freiflächen und Grünanlagen … was schätzen Sie am Grün in der Stadt?
Wer wir sind
Wie wird eine Stadt liebens- und lebenswert? Parks und Grünflächen leisten einen wesentlichen Beitrag, das Leben in urbanen Ballungszentren attraktiver zu gestalten. Gleichzeitig spielen aber auch die Anpassungen an den Klimawandel eine immer größere Rolle in den Kommunen.
Die Initiative „Grün in die Stadt“ – getragen vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL) – wendet sich als Informationsplattform an alle Interessierten. Kommunale Entscheidende werden zugleich unterstützt, die für sie passenden Förderprogramme schnell und unkompliziert zu finden.




