ELER

Zentrales Förderinstrument der EU zur Entwicklung ländlicher Regionen ist der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER). In 13 Länderprogrammen werden die Ziele und Maßnahmen für die Förderperiode 2014 bis 2020 festgelegt.

Das Programm auf einen Blick

Profil: Entwicklung ländlicher Regionen

Fördersumme Deutschland: 9,44 Milliarden Euro

Laufzeit: 2014-2020

Höhe und Art der Förderung

Im Zeitraum 2014 bis 2020 stehen Deutschland aus dem ELER rund 9,44 Milliarden Euro an EU-Mitteln zur Verfügung (das sind durchschnittlich 1,35 Milliarden Euro pro Jahr). Diese EU-Mittel müssen mit nationalen Mitteln von Bund, Ländern oder Kommunen kofinanziert werden und entfalten dadurch eine beachtliche Hebelwirkung. Die Ausgestaltung der Förderung erfolgt im Rahmen von Programmen zur ländlichen Entwicklung. Diese werden in Deutschland von den Bundesländern erarbeitet. Aus einer Analyse der jeweiligen Ausgangssituation sowie der Stärken und Schwächen wird eine erfolgversprechende Förderstrategie abgeleitet. Bayern, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen haben den LAGs die Option eröffnet, Umbrella-Projekte umsetzen zu können.
Aus einer vereinfachten Zuordnung der ELER-Mittel und der Mittel zur nationalen Kofinanzierung zu Maßnahmengruppen ergibt sich folgende Grundausrichtung der Förderung in Deutschland:

Maßnahmen

Die Prioritäten in der Förderung der ländlichen Entwicklung liegen auf den folgenden, langfristigen, strategischen Zielen:

Ablauf

Die Gemeinden bewerben sich innerhalb der jeweiligen Landesprogramme bei ihren zuständigen Ansprechpartnern/Ministerien.

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